Schluss mit der zeitraubenden Koordination verschiedener Handwerker.
Wir übernehmen für Sie die komplette Realisierung Ihres Wunschbades.
Von der Neuplanung über die Demontage des alten Badezimmers bis zur
Anbringung der Beleuchtung und Accessoires sind Sie bei uns in den
besten Händen. Schneller geht es kaum. Maurer und Trockenbauer, Maler
und Tapezierer, Elektriker, Fliesenleger und Tischler arbeiten mit uns
Hand in Hand. Deshalb dauert der Einbau Ihres neuen Bades maximal zehn
Tage. Garantiert. Professionelle Planung und Koordination machen es
möglich. Wir als Meisterbetrieb erarbeiten für jeden individuellen
Wunsch die passende Lösung.
Permasolvent Magno
Hochwirksam zur Verminderung von Magnetitschlamm in Heizsystemen.
Hausbesitzer und Hausverwalter kennen das leidige Übel mit
Magnetitschlamm und damit einhergehend unregulierbare
Heizkörper-Thermostate, schwergängige Ventile und Absperrhähne,
Wärmeübertragungsverluste durch Belagsbildung.
Die innovative Hochleistungs-Wasserbehandlung mit Kalkschutzgarantie.
Bei der Hochleistungs-Wasserbehandlung gegen Kalkstein setzt der
permasolvent Primus neue Maßstäbe. Er schützt elektrisch beheizte
Speicher und andere besonders empfindliche Heizelemente zuverlässig
vor Verkalkung und zeichnet sich zudem durch seinen geringen Stromverbrauch
aus. Empfehlenswert ist sein Einsatz außerdem bei korrosionsbeständigen
Rohrleitungen aus Kunststoff oder Edelstahl.
Permasolvent aktiv
Die Geräteserie Permasolvent aktiv schützt die Sanitärinstallation vor
Korrosion. Die Bildung, der für einen Korrosionsschutz
notwendigen Schutzschichten werden von dem permanentmagnetischen
Wasserbehandlungssystem nachweislich unterstützt. Dies ist auf den
Effekt der Sauerstoffaktivierung zurückzuführen.
Unser Trinkwasser gehört zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln
und es gibt in Deutschland eine sehr weitreichende
Trinkwasserverordnung (TVO). Warum sollte man das Leitungswasser also
noch filtern? Ganz einfach:
Weil in unserer Trinkwasserverordnung nicht alle schädlichen Stoffe
(z.B. Medikamentenrückstände) erfasst sind und die Auffassungen über
gesundheitlich unbedenkliche Schadstoffmengen auseinander gehen.